Mädlervilla

Sie wurde von 1899 - 1920 nach Entwürfen des Architekten Julius Zießler erbaut. Dass er bis dahin vorwiegend Kirchen entwarf ist auch an der Villa kaum zu übersehen. So verbindet die Villa in gelungener Weise Elemente des Gründerzeit-Historismus mit den neuen Formen des Jahrzehnts vor dem ersten Weltkrieg. Anton Mädler, angesehener jüdischer Kaufmann und Inhaber der Leder- & Kofferfabrik in Leipzig, bewohnte die Villa mit seiner Frau und den 5 Kindern bis zum Jahre 1931. Nach ihm ist auch die berühmte „Mädler-Passage“ in der Leipziger Innenstadt benannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog der russische Geheimdienst ein, im Anschluss nistete sich der Staatssicherheitsdienst der DDR dort ein. Heute hat eine Familie dieses wunderschöne Anwesen wiederbelebt. Speisen Sie vorzüglich im Speisezimmer mit gemütlichem Erker, lauschen Sie der Klaviermusik aus dem Musikzimmer bei geöffneten Flügeltüren oder genießen Sie einfach die Aussicht auf den wunderschönen Park im Wintergarten.

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  • Gartenteich mit Blick auf die Mädlervilla
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  • Mädlerzimmer
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